Erhaltungsaufwand

Geschrieben von A&O am .

Werden an einem Gebäude oder einem sonstigen Wirtschaftsgut, z.B. einer Betriebsvorrichtung, nachträglich (Bau)maßnahmen durchgeführt, sind unterschiedliche steuerliche Beurteilungen möglich, die auch stark differierende steuerliche Auswirkungen haben. Wichtiges Kriterium ist dabei der Umfang der (Bau)arbeiten unter Berücksichtigung der Altsubstanz.

Als Erhaltungsaufwand (§ 9 I Satz 1 EStG) gelten Aufwendungen für laufende Instandhaltung und Instandsetzung. Diese Art der Aufwendungen ist im allgemeinen durch die gewöhnliche Nutzung z.B. des Gebäudes verursacht.

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